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22 | 07 | 2017
  • Keine B 210nBei vernünftiger Nutzung vorhandener Verkehrswege ist eine Investition wie die B210n nicht notwendig!
  • Die B 210n mitten durch die Eheniederung als Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet? Das muss verhindert werden!

  • Entlastung der Kernstadt auch<br>durch alternative Verkehrsmittel!
  • Kukelorum - historische Schleuse<br>mit beliebtem Ausflugslokal ...... und diese Idylle - eine Oase der Ruhe und Naherholungsgebiet - würde durch die Querung der B 210n in unmittelbarer Nähe unwiderruflich zerstört werden!
  • Ausbau und Erweiterung des Schienenverkehrs Mehr Schwerlastverkehr auf die Schiene: z. B. auf die vorhandene und mittlerweile gut ausgebaute Bahnstrecke Aurich-Abelitz
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Informations- und Diskussionsabend

Am 22. Juni veranstaltete die BILaNz in Kooperation mit Bündnis 90/Die Grünen einen Informations- und Diskussionsabend zum Thema Bundesverkehrswegeplan ...


Frau Dr. Wilms ist Mitglied des Bundestages, Fachfrau für Verkehrsfragen der Bundestagsfraktion B90/Die Grünen und engagiert für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik.

Auf Einladung der Bürgerinitiative Bilanz und des B90/Grünen-Ortsverbandes Aurich sprach sie am Montag, dem 22.06.2015 ab 19.30 Uhr im Europahaus zur aktuellen Verkehrspolitik.

Dabei wurde schonungslos auch der Finger in die Wunde gelegt einer missratenen Verkehrspolitik, die immer nur neue Verbindungen schaffen will, aber sich nicht wirklich um den Erhalt und die Verbesserung der vorhandenen Netze zu kümmern.


In Aurich können wir darüber ein spöttisches Lied singen. Seit Jahren blockiert eine große Koalition der Unvernunft die Einführung einer "Grünen Welle" und die Optimierung des innerstädtischen Verkehrs und plant lieber eine großzügige (großzügig naturzerstörende) Umgehungsstraße mit Autobahnanbindung (sprich Natur-Verschandelung und Anwohnern-auf-den-Geist-gehende Lärm-/Abgasfabrik).

Und natürlich sind wieder die Investoren begeistert und alle diejenigen die daran verdienen (egal, ob es dem Gemeinwohl dient, Hauptsache es dient IHREM Wohl) und alle diejenigen Politiker, die sich für besonders wirtschaftsfreundlich halten, wenn sie besonders viel Straßenbau betreiben ohne nachzudenken und ihnen die "richtigen" (sprich "falschen") Leute auf die Schulter klopfen.


 
 
 
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Letzte Aktualisierung: 30.03.2016
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