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30 | 04 | 2017
  • Keine B 210nBei vernünftiger Nutzung vorhandener Verkehrswege ist eine Investition wie die B210n nicht notwendig!
  • Die B 210n mitten durch die Eheniederung als Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet? Das muss verhindert werden!

  • Entlastung der Kernstadt auch<br>durch alternative Verkehrsmittel!
  • Kukelorum - historische Schleuse<br>mit beliebtem Ausflugslokal ...... und diese Idylle - eine Oase der Ruhe und Naherholungsgebiet - würde durch die Querung der B 210n in unmittelbarer Nähe unwiderruflich zerstört werden!
  • Ausbau und Erweiterung des Schienenverkehrs Mehr Schwerlastverkehr auf die Schiene: z. B. auf die vorhandene und mittlerweile gut ausgebaute Bahnstrecke Aurich-Abelitz
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Hat Dobrindt Angst vor den Bürgern und ihren Argumenten?

Zu dem Vorhaben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Klagemöglichkeiten für Bürger gegen Projekte des Bundesverkehrswegegesetzes einzuschränken, erklärt MdB Peter Meiwald, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Offensichtlich hat Verkehrsminister Dobrindt den anhaltenden Widerstand vielerorts gegen überflüssige Straßenbauprojekte - wie etwa die A 20, die Auricher B 210n oder die E 233 im Emsland - massiv unterschätzt. Nur so ist sein jetziger Aktionismus zu verstehen, die Klagemöglichkeiten in den Planverfahren und damit demokratische Bürgerrechte massiv zu beschneiden.

Dobrindt zementiert damit weiter seinen Ruf als Betonkopf der Straßenbaulobby, der seine Politik nicht danach ausrichtet, was sinnvoll und zukunftsfähig ist. Geschweige denn, was die Bevölkerung möchte, sondern stur der Straßenbau-Ideologie folgt. Der Minister hat offenbar Angst vor dem Bürgerwillen und biegt sich die Welt lieber zurecht, wie es im gefällt.

Wer heute noch Infrastrukturprojekte gegen die Bürgerinnen und Bürger durchdrückt, verspielt weiter das Vertrauen der Bürger in die Politik. Gemeinsam ließe sich stattdessen mit den Menschen - und ohne Pleitenminister Dobrindt eine Verkehrsinfrastruktur planen -, die die Verbindung der Menschen und Güter zum Ziel hätte und nicht eine einseitige Stärkung des umweltschädlichen Autoverkehrs.

 

 
 
 
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Letzte Aktualisierung: 30.03.2016
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